AIMÉ CÉSAIRE, UN HOMME UNE TERRE
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AIMÉ CÉSAIRE, UN HOMME UNE TERRE zeichnet das Porträt des Dichters, Politikers und Mitbegründers der Négritude-Bewegung, der in seiner Heimat Martinique verwurzelt war. In einem langen Interview mit Sarah Maldoror spricht Césaire über den Norden der Insel, seine Beziehung zur Poesie – insbesondere zu Cahier d'un retour au pays natal (Zurück ins Land der Geburt) und La Tragédie du roi Christophe – sowie über die Frage der Entwurzelung. Er prangert auch mit Nachdruck den Kolonialstatus von Martinique an.
In Kooperation mit:
Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln
AIMÉ CÉSAIRE, UN HOMME UNE TERRE Regie: Sarah Maldoror, digital, OmeU, 57 min